Waren Sie schon einmal frustriert nachdem Sie etwas benutzt haben? Haben Sie sich schon einmal darüber geärgert, daß die Dinge nicht so funktionieren wie sie sollten? Begegnen Ihnen täglich Produkte, die kaum oder nur umständlich zu bedienen sind?
Bei uns können Sie Ihrem Ärger Luft machen. Wir haben ein offenes Ohr für Ihre frustrierenden Erlebnisse. Teilen Sie Ihre Erlebnisse mit Leidensgenossen und machen Sie auf die vorhandenen Probleme aufmerksam.
Technik muss immer benutzbar und beherrschbar sein — daher sind wir Benutzer dazu aufgerufen, Dinge zu fordern, die einfach besser zu bedienen sind.
Einreichungen für den Frustikus 2010 sind in den Kategorien Geräte, Software, Websites und Kundenservices bzw Prozesse aller Art möglich. Wer seinem Ärger Luft machen will, kann hier einen Beitrag einreichen oder eine Beschreibung mit Foto an frustikus@interactiondesign.at schicken.
»Konsumenten nehmen Technik manchmal als unfehlbar wahr und suchen die Ursache des Scheiterns dann leider bei sich selbst.« sagt Jörg Linder, Mitinitiator des Frustikus und Usability Consultant. »Ziel des Frustikus ist es, das Selbstbewusstsein von Konsumenten zu stärken und unbenutzbare Produkte oder Dienste ruhig auch mal beim Hersteller zu reklamieren.«
Eine Jury aus Mitgliedern des Instituts für Gestaltungs- und Wirkungsforschung der Technischen Universität Wien und der Regionalgruppe Wien des Berufsverbands der deutschsprachigen Usability und User Experience Professionals hat die PreisträgerInnen des Frustikus 2009 ausgewählt.
Die Preisverleihung fand am 12. November 2009 um 20 Uhr im werkzeugH, Schönbrunnerstrasse 61, 1050 Wien bei freiem Eintritt statt. Die internationale KünstlerInnen-, Bastel- und Theorieneigungsgruppe monochrom führte gekonnt durch den Abend.
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