Ich möchte in der Kategorie Software alle Linux-Derivate nominieren.
Open Source heißt unzählige Möglichkeiten und damit unzählige Fehlerquellen. Endlose Suche im Internet bei nicht laufenden Anwendungen und frustrierende Forumsbesuche mit 100.000 sogenannten Experten in der Programmierung. Damit zähle ich diese Open-Source-Community zu den nervigsten und zeitaufwendigsten Feldversuche, die es je gegeben hat und alles unter dem Deckmantel der “Freiheit”, die einen dann doch zu einem Sklaven der Technik macht. Auch wenn immer wieder über kommerzielle Betriebssysteme geschimpft wird – diese laufen, ohne vorher und während des Betriebes 100 Stunden in Fehlersuchen zu investieren.
Mein klarer Favorit für diesen Frustikus: LINUX!
mich wuerde dringendst interessieren, welches kommerzielle os ohne probleme und ohne fehlersuche läuft!
das einzige, bei dem ich einer solchen situation nahekam war os390/cics.
auch dau’s existieren mittlerweile linux-distri’s die sehr gut funktionieren.
allerdings zwingt dieser os-ansatz zum mitdenken – das kann man akzeptieren oder nicht. sie müssen bei diesem feldversuch nicht mitmachen – brennen sie weiter wie ein luster an ms!
Ich installiere mein Ubuntu in 30 Minuten – und wenn ich gerade keine Beta verwende, meist auch praktisch ohne Fehlersuchen.
Windows-Installationen (schon mal probiert, ein nicht-vorinstalliertes Windows “von der Stange” zu installieren?) sind mMn deutlich anstrengender – und Probleme geht es auch (z. B. mit TV-Karten)
Das hat nichts mit mitdenken zu tun, sondern damit wie intuitiv bzw. selbsterklärend eine Software, Assistent oder Installation ist. Und das ist Linux und seine Software definitiv NICHT!
Ich finde es ein wenig unfair, ganze Distributionen, die teilweise tausende Softwarepakete enthalten, mit Systemen zu vergleichen, die oft weniger Funktionen bieten.
Dass man bei Linux-Distributionen teilweise lange in Foren suchen muss, habe ich schon selbst miterlebt.
Es gibt aber gut getestete, sehr stabile Distributionen.
Ich finde: Konkurrenz belebt das Geschäft. Jeder muss selbst entscheiden, was er verwenden will.
Es gibt bei TV-Karten !definitiv! mehr Probleme bei Linux als bei Windows. Nicht nur bei TV-Karten, bei Hardware generell…
Windows 7 hab ich “von der Stange” schon öfters Installiert, egal ob auf Desktop Geräten oder Netbooks, egal ob Upgrade oder Neuinstallation, es hat immer Fehlerfrei funktioniert.
Linux hat genug Vorteile, speziell im Netzwerkbereich. Ich find absolut überflüssig es als das einfachere und Nutzerfreundlichere Desktop- oder Multimediabetriebssystem hinzustellen. Das ist es nun mal einfach nicht.
@Mike: Der Ubuntu-Installationsassistent ist absolut selbsterklärend, ich hatte auch bei der ersten Installation überhaupt keine Probleme damit.
@Mike: Kann sein, dass es bei Linux generell mehr Probleme mit Hardware gibt – aber wie gesagt: die gibt es auch unter Windows, leider ist, das muss ich zugeben, die Treiberqualität unter Linux meist nicht besonders gut.
Ich kann nur von mir sprechen – alleine dass ich bei einer Standard-Neuinstallation ein paar Stunden zum Installieren meiner Software (u.a. OpenOffice, Inkscape, Gimp, Eclipse …) brauche macht eine Windows-Installation für mich zum Graus (unter Linux muss ich nur wenige Minuten interaktiv arbeiten, Rest geht automatisch).
Und nocheinmal: Ich verwende praktisch ausschließlich Linux (Ubuntu, manchmal auch Fedora) als Desktopbetriebssystem, also geht das wohl.
ah, anonyme trolle auch hier
Leider ist dieser Eintrag tasächlich darauf
zurückzuführen, dass der oder die EinsenderIn
die Ursache in diesem Fall nicht bei sich
selbst sucht. Bevor man etwas benutzt sollte
man/frau sich eben erkundigen. Falls man
von jemandem erfahren hat, dass Software X
oder Y gut sei, man aber dann doch nicht
damit zurande kommt, so hat dieser “jemand” die
Nennung in der Kategorie schlechte Dienstleistung
verdient, doch nicht aber die Software selbst!
Jemand der mit der (fälschlicherweise als Linux
Derviate bezeichneten) Software nicht zurande
kommt hat einfach einen grossen Fehler gemacht:
Er/Sie hat vergessen, dass alles was einen Wert
hat auch einen Preis hat.
Ich habe keine Probleme freie Software (die
richtige Bezeichnung) zu verwenden, da ich
bereit war den Preis dafür zu bezahlen, nämlich
zu lernen wie ich sie zu benutzen habe.
Wem das Selberlernen zu mühsam ist, der kann sich
ja von einem Spezialisten (gegen Bares versteht
sich) diese Programme installieren bzw. erklären
lassen, oder auf eine nicht freie Software
zurückgreifen bei der hoffentlich der Support
im Preis inbegriffen ist.
also ich gebe dem ersteller dieses beitrags durchaus recht. linux ist wesentlich zeitintensiver…
man muss sich überlegen, ob man das will. Sklave der Technik finde ich auch nicht so gut, da bin ich lieber sklave des marktes^^
mich ärgert vor allem, dass es so viele verschiedene distros gibt bei linux würde man sich auf zwei beschränken, und quasi an einem strang in der entwicklung ziehen, würde man bestimmt besser vorankommen.