Es kann ja nicht immer alles funktionieren, vor allem nicht, wenn es im Dezember 15 cm Schnee gibt
Und dass sich Wasser (eben in Form von Schnee) und Elektronik (hier in Form der “…80 Bildschirme zur aktuellen Information…”) nicht vertragen, ist ja auch nicht neu.
Aber dass im RailJet von München nach Wien bereits bei der Abfahrt die Zeitanzeige nicht mehr funktioniert (siehe Bild) und in weiterer Folge dann gar nichts mehr Neues am Bildschirm zu sehen war, war doch verwunderlich
Und der Hinweis “Next Stop Salzburg” hat auch ab dem ersten Zwischenhalt (eben Salzburg) zur Verunsicherung einiger neu zugestiegener Zugreisenden geführt > ist man jetzt wirklich in Richtung Wien oder doch in Richtung Salzburg–München unterwegs?
Immerhin hat auch die “freundliche” Ansage, wie toll der Railjet ausgestattet ist, nicht funktioniert – und man konnte die Reise ungestört von der etwas nervenden Eigenwerbung geniessen
Positiv zu vermelden: 10 Minuten Verspätung sind immer noch besser als gar keine (Flug)verbindung!