Preis oder Barcodeetiketten mit Klebe-Rückständen für die Ewigkeit. zB auf schönem Geschirr, Gläsern oder Möbeln (IKEA!!!).
Rückstände bekommen mit der Zeit unansehnliche braun-schwarz Färbung.
Nitro-Verdünnung macht einen guten Job, jedoch nur für jene empfehlenswert die mattierte Oberflächen mögen
ISI-Propyl-Alkohol hilft hier sehr gut ohne das Trägermaterial anzugreifen, doch niemand kennt das…. unsere Gesellschaft verarmt geistig immer mehr
Salatöl hilft oft auch gut gegen manche Kleberreste.
Übrigens heist es erstens ISOpropylalkohol (hat nichts mit der Firma ISI zu tun), zweitens sollte man bei Acrylglas mit Alkoholen vorsichtig sein, können die Oberfläche verspröden.
wo bekommt man ISI-Propylalkohol?
Mit diesen kleber ist Benzin spielend fertig. Nicht Ottomotor Kraftstoff, sondern Wundbenzin, Feuerzeug, oder Technischer Benzin verwenden. Oder Putzmittelauf Benzinbasis. Kleber verschmíert leicht, daher vom Rand zu Mitte putzen, man verbraucht einige Stücke von Klopapier dabei. Benzin entfetet auch Haut der Finger, Hanschuhe oder Pinsette nehmen.
Probleme gibt es meines Wissens nach nur bei Etiketten auf unbehandelten Holzgegenständen, da muß man sorgfältiger nachputzen.
Ich rate auch zu Feuerzeug- oder Wund-Benzin (und einer gehörigen Portion Geduld). Klopaier ist nicht so optimal, besser geht’s mit einem alten Lappen.
Am allermeisten regt es mich übrigens auf, wenn sich diese leidigen Etiketten auf Papierwaren finden! Libro ist da Spezialist! Bei Etiketten auf Papier hilft nämlich auch Benzin nicht mehr…
Mich nerven diese Selbstklebe-Etiketten auf Gläsern ebenfalls ohne Ende. Beispiel: Vor einem halben Jar kaufte ich bei Lutz mehrer Garnituren Gläser (neuer Hausstand) das waren jeweils 12 Stück Trinkgläser, Rot- und Weissweingläser sowie Whiskygläser. Obwohl diese jeweils zu 6 Stück original im Karton verpackt waren, klebten auf jedem Glas gleich 3 (!) Etiketten. Da ist man trotz Feurzeugbenzin einige Stunden unnötig beschäftigt!
wahrscheinlich werden die beschriebenen Etiketten von ISI-Propylalkohol- und Feinbenzinherstellern gesponsert…
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Viel besser und weniger aggressiv als Isopropylalkohol (bekommt man in jedem Elektronikfachgeschäft) ist das Schmiermittel WD-40 (gibt es u.a. beim Interspar). Damit lassen sich Klebereste ganz leicht entfernen. Einfach auf ein Stück Küchenrolle sprühen und dann über die Klebestelle wischen. Ich verwende es auch zum Reinigen von Verlängerungskabeln von Verschmutzungen.