Wenn man einmal nicht nur die bunten Produktseiten ansieht, sondern sich in den Tiefen von Produktdokumentationen vergraben muss, wird es sehr langsam und umständlich.
Ganz schlimm ist es aber, wenn man sich für irgendwas registrieren will, wofür zu bezahlen ist. Dann braucht man ständig Telefonsupport, weil die Optionen unverständlich sind und teilweise die Site auch nicht funktioniert.
Ich kenne niemanden der von der Facebook website anfangs nicht komplett überfordert ist. Die umständliche Handhabung, teilweise extrem lange Wartezeiten und viel zu viele Informationen machen den Einstieg mühsam!
Wenn man auf mit der Maus über die Beurteilung eines Beitrages fährt kommt eine sehr sinnvolle Bemerkung.
Anstelle einer Beurteilung erhält man
- Beim 1 Stern: 1 Stern
- Beim 2 Stern: 2 Stern
…
- Beim 5 Stern: 5 Stern
als angezeigen Text beim Mauszeiger.
Einfacher könnte man es gestalten wenn man entweder diese Bemerkung weglässt oder einfach den wahren Wert der Beurteilung eingibt
Die Online-Fahrkartenbuchung auf der ÖBB-Homepage gestaltet sich aufgrund von Mehrgleisigkeiten und Unübersichtlichkeiten oftmals zu einer Nervenprobe.
1) Will man ein internationales Ticket buchen so hat man auf der Ticketbuchungsseite zur Auswahl:
-) EuroNight
-) Flexibel nach Europa
-) Ab 29 Euro Tickets buchen
Welches ist nun das Richtige?
2) Wählt man “Flexibel nach Europa” und gibt die Abfahrts- und Ankunftsbahnhöfe an, für welche das (Online-)System keinen Preis ermitteln kann, erhält man die Meldung “Für diese Relation kann kein BUSINESSticket ausgestellt werden”, obwohl man nur ein normales Buchen will.
3) Hinweise und weiterführende Links sind meist winzig klein in einer Ecke der Seite zu finden, so zum Beispiel die Spracheinstellungen in “Flexibel nach Europa”
4) Werden in “Flexibel nach Europa” Verbindungen gefunden (zum Beispiel Graz-Frankfurt), erhält man eine Liste von 28 (Test am 22.10. für den 23.10.) möglichen Verbindungen und Preisen. Jedoch muß man aufpassen, da in kleiner Schrift die angebotene Verbindunge angegeben wird, wie zum Beispiel “Ticket ab Linz/Donau Hbf ZUG CNL 40420 ab…”.
Eine Seite, die den Preis für Unbenutzbarkeit vergeben möchte, hat selbst äußerst gute Chancen dafür, da sie nur mangelhaft oder gar nicht funktioniert. “Seite nicht vergügbar, Timeouts, etc.” katapultieren frustikus.at ironischerweise hoch ins Ranking
Einen Preis für die nervigste Homepage ist gefunden:
Die Seite www.frustikus.at.
Fällt aus – es kommen Fehler – Abbrüche und so weiter.
Ironie des Schicksals.
DAS WAR MEIN LETZTER BESUCH HIER!!!

Ich soll auf einer Website die nervigsten Produkte, Software oder Websites melden.
ABER DIESE SEITE FUNKTIONIERT SELBST NICHT.
Habe dauernd Datenbank-Fehler, Seitenabbrüche, keine Serververbindung, obwohl ich mit 100MBIT / Sekunde angebunden bin und von einem anderen Anschluss auch probiert habe.
Aber es liegt wahrscheinlich an einem billigen Provider aus Deutschland

Die “Frustikus”-Seite zum Beispiel braucht erst schonmal ewig zum laden, und wenn man auf manche der Menüpunkte klickt, erhält man etnweder eine völlig leere Seite (z.B. “Software”) oder einen “Page Load error”. Das ist zwar wegen der eingebauten Ironie irgendwie witzig, aber wahrscheinlich nicht Absicht.
Viele werden die ÖBB – Website und den darin enthaltenen Buchungsprozess bereits kennen. Für alle anderen: Will man sein Ticket online buchen dann sollte man viel Zeit und Geduld mitbringen. Der Prozess ist unübersichtlich, die verwendeten Begriffe sind teils nicht verständlich und nicht erklärt, ständig werden neue Browser-Fenster geöffnet und fehlerhafte Eingaben werden nicht ausreichend markiert.
Hier müsste wirklich der ganze Prozess auf der Website überarbeitet werden, deshalb gibt’s hier kein einfaches rezept wie es gehen könnte. Ein nicht zu unterschätzendes Problem stellt dabei sicher auch die undurchsichtige Tariflandschaft der ÖBB dar.

ein Teil des Bestellprozesses auf oebb.at in ganzer Pracht ...
Das Cafe Votiv in Wien bietet auf seiner Homepage www.cafe-votiv.at zwar eine völlig überflüssige Flash-Animation, jedoch keine Adressangabe. Die einzige Ortsangabe lautet wie folgt:
Café Votiv befindet sich im Zentrum von Wien ca. 150m von der Votivkirche.
Na dann, fröhliches Suchen!