Der SimCity Nachfoger hat so einiges versprochen. Gehalten hat er es aber nicht! Die Grafik ist wirklich schlecht. Wenn man nur ein Stück herauszoomt verpixeln gleich Häuser und co. Auch Autos werden als kleine fahrene graue Kästchen angezeigt, die nach jeder Kreuzung bzw. Kurve verschwinden. Die Screenshots die der Entwickler MonteCristo veröfentlicht, hat sehen aber klarerweise 1a aus. Das Spiel ist ja eigentlich auch auf einen Online- Mehrspielermodus aufgebaut. Dieser funktioniert weder bei Bekannten, noch bei mir selbst. Der Preis ist dennoch für 8 Euro pro Monat ok. Man muss das Spiel aber auch im Internet registrieren lassen, was rund 43Minuten gestopt beansprucht. CitiesXL ist eine lieblose Antwort auf SimCity und somit ein totaler FLOP!
Bewertung: 5
Mein Fazit: Nicht Kaufen!, außer denjenigen die ihr Geld loswerden wollen!
Eine Software, die immer versucht intelligenter als der Benutzer zu sein.
Ich möchte in der Kategorie Software alle Linux-Derivate nominieren.
Open Source heißt unzählige Möglichkeiten und damit unzählige Fehlerquellen. Endlose Suche im Internet bei nicht laufenden Anwendungen und frustrierende Forumsbesuche mit 100.000 sogenannten Experten in der Programmierung. Damit zähle ich diese Open-Source-Community zu den nervigsten und zeitaufwendigsten Feldversuche, die es je gegeben hat und alles unter dem Deckmantel der “Freiheit”, die einen dann doch zu einem Sklaven der Technik macht. Auch wenn immer wieder über kommerzielle Betriebssysteme geschimpft wird – diese laufen, ohne vorher und während des Betriebes 100 Stunden in Fehlersuchen zu investieren.
Mein klarer Favorit für diesen Frustikus: LINUX!
auch nicht schlecht: experten rechnen weniger. wenn ich im windows xp rechner 1+2×3 eintippe, so erhalte ich 9. im »wissenschaftlichen« modus jedoch bloß 7. solange ich mich nicht von meinem bankomaten wecken lassen muss, komme ich damit klar. zahlen, bitte!
GPsolution:
bis auf kleine abweichungen [»sqrt« statt des wurzelzeichens, »*« statt des »x«] treibt der windows xp rechner die metapher eines taschenrechners so weit, dass er einige limitierungen unnötigerweise übernimmt. so könnte er statt einer zeile die ganzen bisherigen berechnungen in der anzeige darstellen, mehr als nur einen »M«-speicher anbieten, die in »M« gespeicherte zahl anstatt »M« sowie den unsichtbaren modus anzeigen, in dem er sich gerade befindet. die anzeige sollte einem textfeld ähneln, zb mit einem blinkenden cursor, um zu visualisieren, dass hier sowohl eine eingabe über die tastatur als auch »copy« und »paste« möglich ist.

Taschenrechner in Windows XP
»cannot delete 016: there is not enough free space
delete one or more files to free disk space, and then try again«
— alles klar?

Das iPhone verfügt ja an und für sich über eine recht nette Youtube-Applikation. Darüber (und nur darüber!) können Youtube – Videos auf dem Apple – Handy angesehen werden.
Nun ist es leider oft so dass man beim Surfen auf dem iPhone auf Seiten stößt die eingebettete Youtube-Videos enthalten. Dass sich diese nicht im Browser direkt abspielen lassen leuchtet (vorerst noch) ein. Aber warum kann man nicht direkt durch Klick auf die Youtube – Applikation starten und das Video dort starten? Warum muss sich der User den Namen des Videos merken, die Youtube – Applikation öffnen und dort nach dem Video suchen um es ansehen zu können?
der iPhone - Browser kann leider keine direkte Verlinkung zur Youtube-Applikation herstellen