Von Zeit zu Zeit klappt die Synchronisation von meinem iPod mit iTunes nicht mehr. In der iTunes-Statuszeile erscheint (manchmal!!) der Hinweis, dass die Synchronisation fehlgeschlagen ist. Die (neuen) Musik-Stücke finden sich nicht am iPod.
Die Fehlerbehebungsstrategie nach Apple ist, die entsprechende Musik-Datei zu löschen. Doch welche das ist, wird weder in der Statuszeile noch in einer Log-Datei angegeben. Es ist auch immer wieder eine anderer Datei, da manches Lied doch am iPod ankommt.
Soll ich jetzt alle Lieder ca. 7 GB löschen/verschieben und später wieder liedweise in iTunes einfügen, damit iTunes wieder den iPod synchronisiert???
Wieso kann die Fehlermeldung nicht lauten “Fehler beim Synchronisieren von xxx\yyy\zzz.mp3″?? bzw. “Details zur fehlerhaften Synchronisation siehe Log-File \20091029_1435\iTunesSync.Log” Ist dies alles zu technisch für Apple-Benutzer??
Manchmal half auch die Installation einer neuen iTunes-Version bzw. iPod-Software, aber von Zeit zu Zeit tritt der Fehler wieder auf ![]()
Ein Reset des iPods und volle Synchronisation führt auch nicht immer zum Ziel.
Schließe ich outlook express, um den Computer herunterzufahren, erscheint jedesmal ein Fenster mit dem – sinngemäßen – Hinweis: Outlook kann Daten komprimieren, um Platz zu sparen. Dies kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Wollen Sie das tun? Einmal hatte ich die Zeit und stimmte zu.
Die Folge: Eineinhalb Jahre e-mail-Verkehr waren verschwunden (sowohl eingegangene, als auch versandte mails) und nicht mehr auffindbar. Von Computern verstehe ich nichts. Gewisse Anwendungen habe ich erlernt – mehr nicht. Freunde, die mit EDV vertraut sind, versuchten zu helfen – chancenlos. Die Daten sind weg…
Die mailbox mag dadurch entlastet worden sein – doch möglicherweise ist das gar nicht der Fall. Eines ist sicher: die Daten sind weg.
Besonders ärgerlich: das Angebot, Daten zu komprimieren wird täglich gemacht – sicherheits-
halber…
Oder kennt jemand das Geheimnis, wie man solche Daten wiederfindet? Ich bedanke mich.
Wieso muss ich jedesmal alle Explorer – Fenster schließen um einen USB-Stick unter Windows 2000 auswerfen zu können??? Kann man dem Explorer nicht einfach so mitteilen dass der Stick jetzt ausgeworfen wurde (natürlich nur wenn nicht gerade darauf zugegriffen wird)?
Außerdem wäre es natürlich eleganter wenn ich direkt dort wo der Stick im Explorer angezeigt wird auch einen Knopf zum Auswerfen hätte (wieso muss ich da immer unten in der Taskleiste herumpfriemeln???)
Der Marketplace auf Android – Handys ist ja generell eine schöne Sache. Man lädt Programme herunter, benutzt sie und dann kommt irgendwann ein Update. Gut dass man aufmerksam gemacht wird ohne extra nachsehen zu müssen. Weniger gut dass jedes Programm einzeln upgedated werden muss. Hat man viele Softwarepakete installiert dann kann das schon recht mühsam werden. Da wird so ein Android – Handy schnell mal zu einem Tamagotchi welches immer mehr Aufmerksamkeit benötigt.
Einfach einen Button “Alles updaten” anbieten (so wie das übrigens Apple im Appstore macht). Zusätzlich dazu sollte es natürlich weiterhin auch möglich sein nur einzelne Programme zu aktualisieren.
Wenn ich auf meinem mit Windows Vista laufenden Laptop ein (legal erstandenes und teuer bezahltes!) Word 2000 installieren will, scheint die Installation zwar zunächst zu funktionieren, in Wirklichkeit startet WORD dann aber nicht. Offenbar will Microsoft, dass man sich stets die neuesten Produkte zulegt. Das habe ich auch getan und arbeite jetzt mit Open Office.
Eines der nervigsten Dinge die jemals erfunden worden sind ist die Benutze-Konten-Steuerung von Windows Vista
Bei jeder Aktion die der Computer durchführen soll kommt eine Meldung chanceln oder zulassen.
Das ist absolut unnötig.

Benutzerkontensteuerung auf Vista
Ich bin vor einiger Zeit auf mobiles Internet von “3″ umgestiegen und während One/Orange die vorhandenen Möglichkeiten des Betriebsystems OS X ausnutzt und sich somit nahtlos in das System einfügt, setzt man bei “3″ (wie auch andere Provider) auf zusätzliche selbstgestrickte Software – die ich mir übrigens erst von der Website runterladen musste, weil sie nicht mit der SIM-Karte mitgeliefert wurde. (weiterlesen…)
Der SimCity Nachfoger hat so einiges versprochen. Gehalten hat er es aber nicht! Die Grafik ist wirklich schlecht. Wenn man nur ein Stück herauszoomt verpixeln gleich Häuser und co. Auch Autos werden als kleine fahrene graue Kästchen angezeigt, die nach jeder Kreuzung bzw. Kurve verschwinden. Die Screenshots die der Entwickler MonteCristo veröfentlicht, hat sehen aber klarerweise 1a aus. Das Spiel ist ja eigentlich auch auf einen Online- Mehrspielermodus aufgebaut. Dieser funktioniert weder bei Bekannten, noch bei mir selbst. Der Preis ist dennoch für 8 Euro pro Monat ok. Man muss das Spiel aber auch im Internet registrieren lassen, was rund 43Minuten gestopt beansprucht. CitiesXL ist eine lieblose Antwort auf SimCity und somit ein totaler FLOP!
Bewertung: 5
Mein Fazit: Nicht Kaufen!, außer denjenigen die ihr Geld loswerden wollen!
Eine Software, die immer versucht intelligenter als der Benutzer zu sein.
Ich möchte in der Kategorie Software alle Linux-Derivate nominieren.
Open Source heißt unzählige Möglichkeiten und damit unzählige Fehlerquellen. Endlose Suche im Internet bei nicht laufenden Anwendungen und frustrierende Forumsbesuche mit 100.000 sogenannten Experten in der Programmierung. Damit zähle ich diese Open-Source-Community zu den nervigsten und zeitaufwendigsten Feldversuche, die es je gegeben hat und alles unter dem Deckmantel der “Freiheit”, die einen dann doch zu einem Sklaven der Technik macht. Auch wenn immer wieder über kommerzielle Betriebssysteme geschimpft wird – diese laufen, ohne vorher und während des Betriebes 100 Stunden in Fehlersuchen zu investieren.
Mein klarer Favorit für diesen Frustikus: LINUX!