Habe bei Metro (selbr Schuld) einen Acer Aspire One gekauft. Nach sechs Wochen, ist ein Softwarefehler aufgetreten.
Also Vorsicht! Der Acer Aspire 1 wird mächtig beworben, aber geht aus
Bei Kontaktaufnahme erhielt ich folgende freundliche Auskunft:
1. Das ist ein Softwarefehler, also ist Metro nicht zuständig.
2. Sie können das auch nicht richten, aber einschicken!!! Was mir allerdings abgeraten wurde, denn das sei zu teuer
3. Sollte mir doch einfach jemanden suchen, der mir das “so” herrichtet.
Also kann ich mir mein Netbook, den Garantiebrief, sogar den internationalen Garantiebrief weiss Gott wohin stecken und schauen, dass mir jemand mein 6 Wochen altes Gerät “einfach so” herrichtet.
Also niemand zuständig.
Meine Bankomatkarte wurde aufgrund eines Softwarefehlers (!) trotz Guthaben am BTV-Girokonto eingezogen. Die Dame an der Hotline war
1.) unfreundlich
2.) inkompetent
3.) überfordert
4.) nicht in der Lage sich meinen Namen zu merken; ich wurde laufend mit dem Namen meines Bankbetreuers angesprochen.
Letzten Endes wurde mir nach 20 Minuten mitgeteilt, dass man leider nichts für mich machen könne. Ich sei selbst schuld, weil ich versucht hätte “außerhalb der Banköffnungszeiten Geld abzuheben”. Komisch, bis zu jenem Tag war ich der Ansicht, dass genau dies der Kernnutzen einer Bankomatkarte sei. Am Tag darauf habe ich übrigens die Bank gewechselt…
Die von Konsumentenorganisationen und Gerichten gerügte Praxis der BAWAG, Girokonten ungefragt einfach auf einen neuen Tarif umzustellen, treibt weitere Blüten: Der neue Tarif, der nicht mehr pauschal ist, enthält z.B. auch Posten wie “Entgelt für händisch bearbeitete Buchungen”; das bedeutet: Wenn der Überweisungsautomat (wieder einmal) nicht funktioniert und man sich daher am Schalter anstellen muss, um eine Überweisung zu tätigen, wird einem 1 Euro zusätzliche Gebühr verrechnet. Das heißt: Der Kunde zahlt dafür, dass die Bank ihre Geräte nicht ordentlich wartet.
Auf meiner Orange-Rechnung wird mir jeden Monat angezeigt, in welcher Bonusstufe ich mich gerade befinde. Sehr beruhigend. Als mein Handy nun kaputt ging und ich im Orange-Shop unter Verwendung der Bonus-Punkte ein neues erstehen wolte, wurde mir allerdings mitgeteilt, dass die bei meinem Tarif anfallenden Bonuspunkte leider nicht verwendet werden können. Ich kann zwar Bonuspunkte sammeln, diese aber nie eintauschen. Ein Tarifwechsel wurde mir nahegelegt. Aber wer garantiert mir, dass es im neuen Tarif nicht wieder irgendwelche versteckten Klauseln gibt?
Am 24. Sept. wollte ich Tickets mit dem Reservierungscode am Westbahnhof abholen. Ein freundlichen Herr bei der Info riet mir, gleich zum Schalter zu gehen, da die Eingabe beim Automaten so langwierig ist. Beim Schalter brannte leider der Drucker während des Druchvorgangs ab, Fazit: eine Fahrkarte (die Rückfahrkarte) konnte gedruckt werden, die Hinfahrkarte – es war ein Schlafwagen gebucht funktionierte nicht. Die Dame am Schalter hat sich aufopfernd bemüht, und uns persönlich zum Schlafwagenschaffner begleitet. Leider gelang es ihr nicht, ihn davon zu überzeugen, dass wir eine bezahlte Karte hatten – die nur nicht in der üblichen Form vorlag – sondern lediglich als Fehlermeldung mit einem handschriftlichem Vermerk (den der Supervisor der freundlichen Dame telefonisch genehmigt hatte). Wir mussten also nochmals für den Schlafwagen bezahlen – €78. In der Folge versuchte der Schaffner einen Handel: er sagte, ich bekäme €40 und die Bestätigung! Ich lehnte das ab, ich bräuchte nur die Zahlungsbestätigung und bekäme das ganze Geld von der Öbb – der Schlafwagenschaffnerein dachte kurz nach – man konnte richtig zusehen dabei. Jedenfalls beschloss er dann seinen Vorschlag unter den Tisch fallen zu lassen.
Nach der Reise bin ich sofort zum Infoschalter um eine Rückerstattungsformular auszufüllen – es würde drei Wochen dauern, bis das Geld refundiert würde, sagte eine andere ÖBB-Dame. Es ist mittlerweile 5 Wochen her, Geld ist noch keines gekommen.
Die ÖBB verhindert ihre willigen Angestellen, benutzerfreundlich zu agieren – damit diese in einem gewissen Rahmen eigenständig handeln können, bedürfte es einer größeren Kompetenz. Bagatellbeträge bis zu einer bestimmten Betragsgrenze (Vorschlag 200Euro) könnten doch sofort zurückgezahlt werden!
sicherlich die grössten frustrationen verursacht SEIT JAHREN die ÖBB; die verspätungen – über die man oft nicht einmal informiert wird – betreffen z.Zt. etwa dreiviertel aller Züge (westbahn). Für pendler, die halbwegs pünktlich am arbeitsplatz erscheinen wollen, sind die ÖBB seit langem unbrauchbar geworden. Wenn wir mal wieder in der Kälte warten und den vorbei ratternden Güterzügen hinterher sehen, wünschen wir uns stückgut zu sein.
Da nur das AUTO als alternative bleibt, leisten die ÖBB einen hervorragenden Beitrag zur Umweltzerstörung.
Preisverdächtig!
Im September vorigen Jahres war ich zu einem Forschungsaufenthalt in den USA. Da ich kurz davor feststellen musste, dass bei (damals noch) ONE Roaming für Wertkartentelefone nicht mehr funktioniert (auch ganz nett), habe ich mich um ein Vertragshandy umgesehen. Meine Wahl fiel auf 3. Zwei Wochen vor Abreise war ich im 3 Shop und habe mehr als einmal betont, dass ich das Handy für eine Reise in die USA brauche und dass es spätestens in 2 Wochen dort funktionieren muss. Mit wurde versichert, dass das auf jeden Fall geht und das Handy geeignet ist – es würden sogar 2 Netze dort funktionieren und das Handy wäre in 10 Minuten startklar. Des weiteren wurde mir auch ein Datenstick aufgeschwatzt – Sonderangebot 300 MB zum Testen.
Das Handy funktionierte erst am Tag darauf, auch erst nachdem ich mich irgendwo registriert hatte, was mir ja keiner gesagt hatte. Ich ahnte Böses. In den USA angekommen funktionierte natürlich gar nichts. Per email über WLAN dort habe ich versucht, die Sache in Ordnung zu bringen mit folgendem email:
Guten Tag! Ich habe vorige Woche einen Vertrag abgeschlossen, da ich Roaming in den USA benötigte. Es wurde mir zugesagt, das Telefon funktioniere in 10 minuten und würde auch problemlos in Berkeley/San Francisco funktionieren. Bis das Telefon funktioniert hat, dauerte es einen Tag. Nun bin ich in Berkeley und nichts funktioniert! Es wird kein Netzanbieter gefunden, obwohl lt Aussage Ihres Mitarbeiters sogar zwei Netze hier funktionieren müssten.Ich erwarte, dass Sie dieses Problem schnellstens beheben, sonst verlange ich mein Geld zurück – da hätte ich ja keinen neuen Vertrag gebraucht!
Mit freundlichen Grüssen
Monika Schmoll
Die Antwort war folgende:
Sehr geehrte Frau DI Dr. Schmoll,
vielen Dank für Ihre Anfrage.
Wenn Sie in die USA oder andere Länder mit GSM-Standard 1900 (triband) reisen, dann benötigen Sie ein Triband fähiges UMTS-Handy zum telefonieren. Sie haben sich für das Nokia 6120 entschieden, dieses Handy ist nicht tribandfähig.
Für weitere Fragen stehen wir Ihnen unter der kostenlosen Rufnummer 0660 30 30 30 gerne zur Verfügung.
Mit besten Grüßen
Ihr 3ServiceTeam
Nun, das ist falsch.
Inzwischen hatte ich meinen Mann zuhause gebeten, mir zu helfen und er konnte durch Hartnäckigkeit und ewiglanges Warten in Warteschleifen erreichen, dass mein Handy freigeschaltet wird. Aus Amerika hätte mich das in den Ruin getrieben. Außerdem Komisch: Mein Handy geht ja doch – ich bin also nicht zu blöd für die Auswahl des richtigen Handys natürlich ist es triband fähig.
Aber damit war die Sache leider noch nicht vorbei. Obwohl die Aktivierungsgebühr schon mit der ersten Rechnung bezahlt worden war, wurde sie noch auf 3!!!! weiteren Rechungen angeführt und dementsprechend viele Mahnungen kamen. Immer wieder hat mein Mann – ich war ja weit weg – bei 3 angerufen und die Sache geklärt. Dort kannte man meine Kundennummer nicht und hat erst mit der Rufnummer die Mahnung gelöscht. Das ging ein paar mal so, bis ich (wieder daheim) mich weigerte, die Rufnummer anzugeben – für die Mahnung haben die die Kundennummer ja auch gefunden. Es stellte sich heraus, dass aus nicht erfindlichen Gründen zwei Kundennummern existierten – für die eine haben wir die Rechnungen und Mahnungen bekommen, die Zahlungen sind auf der anderen gelandet. Und niemandem fällt das auf!!! “JA, auf jeden Fall bringen wir das in Ordnung, das ist jetzt alles OK”
Fazit: Wenn man nur lautstark protestiert, wird die Mahnung gelöscht, auch wenn sich keiner auskennt.
Bei soviel Chaos ist es ja ein Wunder, dass es 3 immer noch gibt. Die Antwort vom Service war sowieso die größte Frechheit und Inkompetenz, die mir von einer Firma je passiert ist.
Also, finger weg von 3, außer Ihr steht auf Abenteuer.
lg,
Monika
Ich war längere Zeit auf Urlaub und habe deshalb bei der Österreichischen Post ein Urlaubspostfach angefordert. Dieser Vorgang ist bekanntlich kostenpflichtig. Zu meiner Verärgerung fand sich nach Ende meiner Reise etwa 1/3 der Post doch in meinen komplett überfülltem Briefkasten.
Diese waren zu über 90% Werbesendungen.
Da diese Werbesendungen bei mir üblicherweise sowieso sofort in die Altpapiertonne, welche direkt neben den Briefkasten steht.
Ich wollte nach dem ursprünglichem Ärger mit dem Uraubspostfach nun auch die Werbesendungen abbestellen.
Vor Jahren hat die Post hierfür das schriftliche Einverständnis des Wohnungs- und Hausbesitzers gefordert. Als Mieter war mir damals das Abbestellen der Werbung nicht möglich.
Nachdem ich nun selbst Wohnungsbesitzer bin, startete ich einen neuen Anlauf.
Zz sieht das Prozerdere wie folgt aus:
Man sendete eine Brief an ein Wiener Postfach inklusive frankiertes Retourkuvert.
Dafür bekommt man einen Aufkleber zugesandt, welchen man auf den Postkasten klebt.
Viel einfacher würde es gehen, wenn man diesen Aufkleber direkt am Postamt abholen könnte. (Und wenn die Öffnungszeiten der Postämter noch besser für auf die Bedürfnisse berufstätiger Menschen abgestimmt werden.)
Meiner Meinung nach wird hier der Aufwand bewußt erhöht um der Post möglichst wenig vom Werbegeschäft entgehen zulassen.
Wenn man solch wenig kundenorientiertes Verhalten bei PostBEAMTEN erlebt, sinkt das Verständnis den Widerstand Postgewerkschaft gegenüber Einsparungsmaßnahmen massiv.