Kürzlich kam im Abstand von 2 Tagen Werbung per Fax (holländische Vorwahl) von einer Fa Schneider Handelsvertretungen: “Genialer Lichtschlauch. Die günstige Außenwerbung”, soll sein Gummi-Lichterketten für Hausfassaden u.ä. bis zu 44m lang.
Und “Künstliche Weihnachtsbäume” aus “edlem Textil” bis zu 3,90m hoch. (weiterlesen…)
Hier sind sie nun, die Preisträger des Frustikus 2009. Zum ausführlichen Artikel mit den Laudationes bitte immer hier entlang … zur Tür hinaus, zur linken Reihe, jeder nur ein Kreuz bitte.
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Die Raiffeisen Tirol hebt für jede Bankomatbehebung an einem Fremden Bankomat bei ihren Kunden eine Gebühr von 60c ein. Selber Schuld wenn man bei RB Tirol bleibt. Wehre man sich. Wenn das Schule macht. Da hat man jedem noch so kleinen Geschäftle nun die Bankomatkassa aufgezwungen, mir als Konsument eingeredet, bezahl doch mit Platikkarte und nun wird mir jedesmal 60c verrechnet. Kundenfreundlichkeit ade. Ich rudere jetzt zurück und suche mir eine Bank die nicht so tricky mit mir umgeht. Und was macht man mit meinen und Deinen 60cent x (sehr-oft):

Was macht man mit deinen 60cent x (sehr-oft) ...
Mir scheint dass viele Firmen seit einigen Jahren nach der Maxime agieren: Kunden sind schrecklich lästige Plagen, vor denen man sich schützen muss. Sie sollen kaufen, und einen dann in Ruhe lassen.
Also gibt es verschiedene Strategien, sich die Kundschaft vom Leibe zu halten. Call Center zum Beispiel, in denen bedauernswerte StudentInnen sitzen, die einem Fragen nicht beantworten können oder auch mal falsch beantworten, die keine Entscheidungen treffen dürfen und von denen man jedesmal eine/n anderen erreicht (”Nein, tut mir leid, Durchwahlen gibt es bei uns nicht”), dem man dann die ganze Geschichte von vorne erzählen muss.
Aber der Ärger über Call Center ist ein alter Hut. (weiterlesen…)
Wahrscheinlich einer der vielen Beiträge über das Kundenservice von Telekabel. Mein aktueller Fall:
Ich bin innerhalb des Hauses von einer Wohnung in eine andere umgezogen. Im Glauben dass dies alles kein Problem ist habe ich mir einen Termin mit dem Techniker ausgemacht um mit TV/Telefon/Internet siedeln zu können.
Montag: Der Techniker kommt am vereinbarten Termin und stellt fest: es gibt keine Leitung zwischen Telekabel-Hauptleitung und der neuen Wohnung … Also: Montageabbruch: “Sie werden kontaktiert”. ok. soweit so gut. (weiterlesen…)
Ich habe mir ein Bankschließfach gegönnt und das hat zur Folge, daß man 4 verschiedene Beträge bezahlen muss:
-) die Miete
-) die Vergebührung
-) die Schlüsselkaution
-) und eine Summe an die Versicherung.
Man muß seine Giro-Kontonummer angeben und ab dem kommenden ersten Jänner werden dort alle jährlich anfallenden Gebühren abgebucht.
So weit, so gut, jetzt kommt die Krux: den im laufenden Jahr anfallenden alioquoten Anteil der Gebühren kann die Bank nicht einfach genauso vom Konto abbuchen. (originellerweise die Versicherung sehr wohl)
Nein, die Einzahlung muss mittels – nein, nicht einem, sondern 3! – verschiedenen Erlagscheinen erfolgen, weil die Summen auf drei verschiedenen Konten eingezahlt werden müssen. Diese muß man einzeln mühsam ausfüllen und auf seine Bank zur Abbuchung tragen.
Ich hätte für selbstverständlich gefunden, daß die Gebühren für das laufende Jahr genauso abgebucht werden, ohne daß ich einen zusätzlichen Aufwand betreiben muß.
Natürlich werden Busse eingezogen, aber manchmal auch volle Busse mit Passagieren drin, z. B. bei der Linie 66A. Die stehen dann weit weg von einer richtigen Haltestelle in einer kleinen Gasse und versäumen dann den nächsten Bus. Zwar steht hinten am Bus, dass er eingezogen wird, aber wenn man von der Seite kommt oder von hinten sieht man es nicht. Als ich den Busfahrer gefragt habe, warum es keine Durchsage gibt, sagte er, es habe eine gegeben. Es kann schon sein, dass ich ein wenig schlecht höre, seltsam nur dass das etwa weitere 40 Fahrgäste nicht gehört haben? Ich möchte betonen, dass nicht alle Busfahrer so handeln. Es gibt sehr nette von ihnen die die Passagiere darauf aufmerksam machen, aber die sind in der Minderheit.
Habe bei Metro (selbr Schuld) einen Acer Aspire One gekauft. Nach sechs Wochen, ist ein Softwarefehler aufgetreten.
Also Vorsicht! Der Acer Aspire 1 wird mächtig beworben, aber geht aus
Bei Kontaktaufnahme erhielt ich folgende freundliche Auskunft:
1. Das ist ein Softwarefehler, also ist Metro nicht zuständig.
2. Sie können das auch nicht richten, aber einschicken!!! Was mir allerdings abgeraten wurde, denn das sei zu teuer
3. Sollte mir doch einfach jemanden suchen, der mir das “so” herrichtet.
Also kann ich mir mein Netbook, den Garantiebrief, sogar den internationalen Garantiebrief weiss Gott wohin stecken und schauen, dass mir jemand mein 6 Wochen altes Gerät “einfach so” herrichtet.
Also niemand zuständig.
Meine Bankomatkarte wurde aufgrund eines Softwarefehlers (!) trotz Guthaben am BTV-Girokonto eingezogen. Die Dame an der Hotline war
1.) unfreundlich
2.) inkompetent
3.) überfordert
4.) nicht in der Lage sich meinen Namen zu merken; ich wurde laufend mit dem Namen meines Bankbetreuers angesprochen.
Letzten Endes wurde mir nach 20 Minuten mitgeteilt, dass man leider nichts für mich machen könne. Ich sei selbst schuld, weil ich versucht hätte “außerhalb der Banköffnungszeiten Geld abzuheben”. Komisch, bis zu jenem Tag war ich der Ansicht, dass genau dies der Kernnutzen einer Bankomatkarte sei. Am Tag darauf habe ich übrigens die Bank gewechselt…