Ich wollte gestern mehrere Tickets im Kartenbüro viennaticket.info in 1020 Wien, Praterstraße 42, kaufen, habe ab ca. 16:00 immer wieder unter 012144411 angerufen – immer nur die Warteschleife. Also beschloss ich, direkt hinzufahren. Um 17:35 war ich dann da (Anfahrtszeit ca. 50 Minuten, da ich nicht gleich “ums Eck” wohne!!), um die Karten direkt dort zu kaufen. Jedoch war das Geschäft geschlossen. Es war zwar noch alles beleuchtet, was darauf schließen ließ, dass eigentlich noch geöffnet wäre. Jedoch war niemand hier, Tür abgeschlossen, telefonisch wieder niemand zu erreichen (Endlos-Warteschleife). An der Tür war auch kein Hinweis zu finden, dass ich evtl. nur kurz warten müsste (”Komme gleich” oder ähnliches).
Ich wartete also bis 18:00 – so lange hat das Ticketbüro normalerweise geöffnet. Doch niemand kam. (weiterlesen…)
T-Mobile verdient den Frustikus 2010! Das Sprachsteuersystem der Hotline versteht die eigenen Kundenkennwörter nicht, es gibt andauernd Probleme mit dem Mailserver und bei der Hotline wartet man (falls man es schafft das Sprachsteuersystem zu überlisten) sich dumm und dämlich! Einstellungen bez. des Umschaltens bei einem Anruf auf die Mailbox ändern sich wieder von selbst, etc.! Alles in allem ziemlich frustrierend, sicher der schlechteste Handynetzbetreiber von allen! Grrrh!
Kürzlich kam im Abstand von 2 Tagen Werbung per Fax (holländische Vorwahl) von einer Fa Schneider Handelsvertretungen: “Genialer Lichtschlauch. Die günstige Außenwerbung”, soll sein Gummi-Lichterketten für Hausfassaden u.ä. bis zu 44m lang.
Und “Künstliche Weihnachtsbäume” aus “edlem Textil” bis zu 3,90m hoch. (weiterlesen…)
Hier sind sie nun, die Preisträger des Frustikus 2009. Zum ausführlichen Artikel mit den Laudationes bitte immer hier entlang … zur Tür hinaus, zur linken Reihe, jeder nur ein Kreuz bitte.
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Die Raiffeisen Tirol hebt für jede Bankomatbehebung an einem Fremden Bankomat bei ihren Kunden eine Gebühr von 60c ein. Selber Schuld wenn man bei RB Tirol bleibt. Wehre man sich. Wenn das Schule macht. Da hat man jedem noch so kleinen Geschäftle nun die Bankomatkassa aufgezwungen, mir als Konsument eingeredet, bezahl doch mit Platikkarte und nun wird mir jedesmal 60c verrechnet. Kundenfreundlichkeit ade. Ich rudere jetzt zurück und suche mir eine Bank die nicht so tricky mit mir umgeht. Und was macht man mit meinen und Deinen 60cent x (sehr-oft):

Was macht man mit deinen 60cent x (sehr-oft) ...
Mir scheint dass viele Firmen seit einigen Jahren nach der Maxime agieren: Kunden sind schrecklich lästige Plagen, vor denen man sich schützen muss. Sie sollen kaufen, und einen dann in Ruhe lassen.
Also gibt es verschiedene Strategien, sich die Kundschaft vom Leibe zu halten. Call Center zum Beispiel, in denen bedauernswerte StudentInnen sitzen, die einem Fragen nicht beantworten können oder auch mal falsch beantworten, die keine Entscheidungen treffen dürfen und von denen man jedesmal eine/n anderen erreicht (”Nein, tut mir leid, Durchwahlen gibt es bei uns nicht”), dem man dann die ganze Geschichte von vorne erzählen muss.
Aber der Ärger über Call Center ist ein alter Hut. (weiterlesen…)
Wahrscheinlich einer der vielen Beiträge über das Kundenservice von Telekabel. Mein aktueller Fall:
Ich bin innerhalb des Hauses von einer Wohnung in eine andere umgezogen. Im Glauben dass dies alles kein Problem ist habe ich mir einen Termin mit dem Techniker ausgemacht um mit TV/Telefon/Internet siedeln zu können.
Montag: Der Techniker kommt am vereinbarten Termin und stellt fest: es gibt keine Leitung zwischen Telekabel-Hauptleitung und der neuen Wohnung … Also: Montageabbruch: “Sie werden kontaktiert”. ok. soweit so gut. (weiterlesen…)
Ich habe mir ein Bankschließfach gegönnt und das hat zur Folge, daß man 4 verschiedene Beträge bezahlen muss:
-) die Miete
-) die Vergebührung
-) die Schlüsselkaution
-) und eine Summe an die Versicherung.
Man muß seine Giro-Kontonummer angeben und ab dem kommenden ersten Jänner werden dort alle jährlich anfallenden Gebühren abgebucht.
So weit, so gut, jetzt kommt die Krux: den im laufenden Jahr anfallenden alioquoten Anteil der Gebühren kann die Bank nicht einfach genauso vom Konto abbuchen. (originellerweise die Versicherung sehr wohl)
Nein, die Einzahlung muss mittels – nein, nicht einem, sondern 3! – verschiedenen Erlagscheinen erfolgen, weil die Summen auf drei verschiedenen Konten eingezahlt werden müssen. Diese muß man einzeln mühsam ausfüllen und auf seine Bank zur Abbuchung tragen.
Ich hätte für selbstverständlich gefunden, daß die Gebühren für das laufende Jahr genauso abgebucht werden, ohne daß ich einen zusätzlichen Aufwand betreiben muß.
Natürlich werden Busse eingezogen, aber manchmal auch volle Busse mit Passagieren drin, z. B. bei der Linie 66A. Die stehen dann weit weg von einer richtigen Haltestelle in einer kleinen Gasse und versäumen dann den nächsten Bus. Zwar steht hinten am Bus, dass er eingezogen wird, aber wenn man von der Seite kommt oder von hinten sieht man es nicht. Als ich den Busfahrer gefragt habe, warum es keine Durchsage gibt, sagte er, es habe eine gegeben. Es kann schon sein, dass ich ein wenig schlecht höre, seltsam nur dass das etwa weitere 40 Fahrgäste nicht gehört haben? Ich möchte betonen, dass nicht alle Busfahrer so handeln. Es gibt sehr nette von ihnen die die Passagiere darauf aufmerksam machen, aber die sind in der Minderheit.